Arusha Nationalpark

ist der kleinste von 11 Nationalparks in Tansania mit einer Fläche unter 10.000 km². Er befindet sich nördlich der Stadt Arusha und liegt direkt an der kenianischen Grenze zwischen dem Mount Meru und dem Mount Kilimanjaro.

Landschaftlich ist der Park sehr abwechslungsreich und setzt sich aus Grasland, Wald und Sumpfgebieten zusammen. Bekannt wurde der Park durch seine Momela – Seen, in denen Flamingos zeitweise, je nach Nahrungsangebot, im flachen Wasser nach Algen und Kleinkrebsen suchen. Zahlreiche Vogelarten kommen hier vor.

Im Park leben keine Löwen, jedoch sind hier Büffel, Elefanten, Paviane und Giraffen zu beobachten. In den Wäldern des Parks sind auch Colobusaffen anzutreffen, die man in Tansania in freier Wildbahn sonst sehr selten sieht.





Den Park kann man sogar per Fußsafari erkunden, jedoch wird den Besucher dann ein bewaffneter Führer begleiten (wegen der Elefanten und Büffel).
Eine Fußsafari ist besonders durch das Grasland ein Erlebnis und gilt als gute Einstimmung und Akklimatisierung für weitere Safaris. Für den Besuch des Arusha Nationalparks genügt ein halber bis ein Tag.
Beste Reisezeit:
Der Arusha Nationalpark kann ganzjährig besucht werden, jedoch lassen sich die Wege in den Regenzeiten schlecht befahren (November/ Dezember und im April/Mai).